Beschreibung
Die Lösung ist griffbereit mit
Die Zeit bis zum ersten Stromstoß reduzieren
Ziel ist es, den ersten Stromstoß innerhalb von 4 Minuten auszulösen.
TecnoHeart Plus und seine Merkmale garantieren eine außerordentliche Einsatzbereitschaft.
Eine außerordentliche Einsatzbereitschaft
Der höchste Ausdruck an Flexibilität sind die automatischen Defibrillatoren DAE.
Diese Modelle steuern selbständig alle Vorgänge und informieren den Helfer über die Tätigkeiten, die das Gerät ausführt.
Auch die Stromstöße werden eigenständig, nach entsprechendem Sprachhinweis, ohne das Zutun des Bedieners ausgelöst.
Verzögerungen oder menschliches Zögern sind somit ausgeschlossen; alle Vorgänge erfolgen ohne die Einbindung des Helfers.
Strategische Platzierung des Geräts
Eine Platzierung der Defibrillatoren, bei der sie einfach zu sehen und griffbereit sind, ist der erste Schritt für ein effizientes und rechtzeitigen Einschreiten.
Universelle Defibrillation
Wahlschalter für Erwachsene und Kinder, ohne dass ein Wechsel der Platten erforderlich ist.

Ein Defibrillator, der für einen Einsatz gemäß Ausführung 2010 der von AHA/ERC festgelegten Leitlinien zur Herz-Lungen- Wiederbelebung (HLW) und kardiovaskulären Notfallmedizin (ECC) entwickelt wurde.
Sprachgeführte Eingriffe Eine Stimme leitet Sie während des gesamten Eingriffs an.
TECNOHEART PLUS
Abdeckung: Mit der Abdeckung werden die Tätigkeitssymbole, der Schalter für den Patientenmodus und die Schocktaste geschützt.
Statusanzeige: Die Statusanzeige informiert über den Zustand der Einheit, die Temperatur und den Batteriestand.
Elektrodenverbinder: Mit dem Elektrodenverbinder werden die Elektroden angeschlossen.
Tätigkeitssymbole: Die LED-Anzeige blinkt rot unter dem jeweiligen Tätigkeitssymbol.
Schalter für den Patientenmodus: Nachdem der Benutzer den Patiententyp identifiziert hat, den Patientenmodus Erwachsener oder Kind mit dem entsprechenden Patientenmodus-Wahlschalter auswählen.
Schocktaste: Nachdem die Vorbereitungen für den Stromstoß abgeschlossen sind, blinkt die Schocktaste.
Die Schocktaste drücken, um den Stromstoß auszulösen.
Schiebetaste: Mit der Schiebetaste wird die Abdeckung geöffnet.
Zum Einschalten die Schiebetaste nach rechts bewegen.
Steckplatz für SD-Karte: Mit der SD-Karte werden die Daten gespeichert und die Firmware des DAE aktualisiert.
Infrarot-Kommunikationsanschluss: Mit dem Infrarot- Kommunikationsanschluss ist die Verbindung mit dem PC möglich.

DAS LEBENSRETTUNGSGERÄT
Einzigartige Eigenschaften
Wahlschalter Erwachsener-Kind: Dieser erlaubt die Behandlung von Kindern durch eine einfache Auswahl am Gerät (Platten in zweifacher
Ausführung, Adapter, Schlüssel usw. werden nicht benötigt).
Diese exklusive Lösung gewährleistet sofortige Einsatzbereitschaft in jeder Lage, sichert den Erfolg und reduziert drastisch die Kosten.
• Sprachführung: Für einen einfachen und unterstützen Gebrauch.
• SD-Karte: Archivierung der Tätigkeiten für einen rechtlichen Schutz.
• Tasche aus weichem Material: Schutz vor Stößen und Kratzern.
• Langlebige LiMnO2 Batterie: 5 Jahre, 200 Stromstöße.
• Batterieanzeige: Der Batteriestand kann ständig kontrolliert werden.
• Autotest kritische Bauteile: Für den Beibehalt der Funktionstüchtigkeit des Geräts.
• Berechnung der Impedanz: Kontrolliert den einwandfreien Zustand des Kontakts zwischen DAE und Patienten.
• Display-Bildschirm: Ermöglicht ein Lesen der Anleitung für den Fall, dass die Sprachführung nicht gehört werden kann.
• Zweiphasen-Stromstoß: Elektrische Entladung, die das Herz zuerst in einer Richtung und dann in der anderen durchläuft.
• Software Heart On: Für eine gegliederte Archivierung der Nutzungsdaten des DAE und zur Aktualisierung der Firmware.
• Angeschlossene Elektroden: Zur Verkürzung der Vorbereitungszeit.
• Batterie: 200 Stromstöße.
• IrDA-Kommunikationsanschluss: Ermöglicht die Kommunikation PC – Defibrillator
• Variable Energiezufuhr: Erwachsener (>25 kg) von 185 bis 200 J, Kind (<25 kg) von 45 bis 50 J

GRÜNDE FÜR DIE ANSCHAFFUNG EINES DEFIBRILLATORS?
Bei den Erste-Hilfe-Produkten handelt es sich um lebensrettende Geräte.
Aus diesem Grund ist der Besitz solcher Artikel eine gesetzliche, ethische und professionelle Verbindlichkeit.
Kenntnisse hinsichtlich der Notfallgeräte zu besitzen bedeutet neben der Tatsache, auf die Rettung des Lebens einer anderen Person vorbereitet und hierfür geeignet zu sein, auch sich selbst, das eigene Ansehen sowie den eigenen Beruf zu schützen.
Tecno-Gaz S.p.A. baute das Erste-Hilfe-Projekt auf.
Ein Komplettprogramm, dass Ihnen dabei hilft, Ihren Betrieb zu organisieren und ihn effizient und konform zu gestalten, um Notfällen in jeder Situation gegenüber zu treten.
Ethik
Unter Ethik ist die Gesamtheit der objektiven und rationalen Grundlagen zu verstehen, die es ermöglichen, den menschlichen Verhaltensweisen einen deontologischen Status zuzuordnen, d.h. diese in gut, richtig und moralisch zulässig zu unterteilen und den als schlecht oder moralisch unangemessenen Verhaltensweisen gegenüberzustellen.
Lebensrettende Geräte zu besitzen und verfügbar zu machen ist ein deontologisches Gebot, das oberhalb eines jeglichen sonstigen Werturteils liegt.
Bewusstsein
Unter dem Begriff Bewusstsein ist die Wahrnehmung und kognitive Reaktion des Menschen auf das Auftreten eines bestimmten Ereignisses zu verstehen.
Plötzliche Todesfälle aufgrund von Herz-Kreislauf-Problemen stellen durchschnittlich mehr als 50 % der gesamten Todesfälle dar.
Pflichten
Der Begriff Pflicht, der in unserer gegenwärtigen Sprache als Synonym für Verbindlichkeit verwendet wird, hat in der Rechtsprechung eine spezifischere Bedeutung: Er bezeichnet die subjektive Rechtslage des Individuums, welches ein gewisses Verhalten zu demonstrieren hat, das von der Norm im Interesse anderer Individuen auferlegt wird.
Für viele Strukturen wurde der Besitz lebensrettender Geräte zur Pflicht, und für medizinisch-sanitäre Umgebungen, in denen die Art der beruflichen Praxis die Bevölkerung einem Herz-Kreislauf-Risiko aussetzt, handelt es sich “de facto” um eine Pflicht.
WAS IST EIN HERZSTILLSTAND?
Unter einem Herzstillstand ist die plötzliche Einstellung der Herzpumpfunktionen zu verstehen, die bei einer unangemessenen und nicht rechtzeitig vorgenommenen Behandlung zum Tod führt.
Der Herzstillstand kann auf zahlreiche Ursachen zurückgeführt werden;
in den meisten Fällen ist er jedoch einer ischämischen Herzkrankheit zuzuweisen.

Eine Person wird zum Opfer eines Herz- und Atemstillstands, wenn:
1-sie das Bewusstsein verliert;
2-sie nicht spontan atmet (oder schnappend atmet – Gasping);
3-es nicht möglich ist, den Puls an der Halsschlagader zu nehmen.
Die Punkte 2 und 3 müssen nicht notwendigerweise gleichzeitig auftreten. Es genügt einer der beiden, um die Abfolge der LSM (Lebensrettende Sofortmaßnahmen) zu veranlassen.
Auch wenn der Begriff Herzstillstand häufig als Synonym für einen plötzlichen Tod verwendet wird, ist dazu zu raten, den Ausdruck Herzstillstand zur Bezeichnung eines plötzlichen Verlustes der Herzfunktion zu verwenden.
Werden die Maßnahmen zur Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW) rechtzeitig und fachgerecht vorgenommen, so können diese den Herzstillstand beheben und dem Patienten das Leben zurückgeben.
Im Allgemeinen ist von einem Herzstillstand die Rede;
korrekter wäre aber die Bezeichnung Herzund Atemstillstand, da die Atem- sowie die Herz-Kreislauf-Funktion eng miteinander verbunden sind und bei Einstellung der einen auch die andere Funktion in kürzester Zeit beendet wird.
So folgt in der Tat auf einen ursprünglichen Kreislaufstillstand rasch ein Atemstillstand; umgekehrt wird bei Einstellung der Atemtätigkeit auf dieselbe Weise in Kürze die Verringerung der Herztätigkeit verursacht, die einen Stillstand zur Folge hat.
Nach einem plötzlichen Kreislaufstillstand kommt es innerhalb von 30-45 Sekunden zu Schnappatmung, Atemstillstand und einer beginnenden Erweiterung der Pupillen;
nach weiteren 45 Sekunden sind die Pupillen vollständig geweitet.
Wenn es sich beim primären Ereignis um einen Atemstillstand handelt, sinkt der Sauerstoffgehalt des Blutes fortwährend, und innerhalb von einigen Minuten kommt es zur Asystolie oder zum Kammerflimmern, welches die Einstellung der Herzpumptätigkeit zur Folge hat.
Hieraus ist ersichtlich, wie die Wiederbelebungsmaßnahmen bei jedem der beiden Notfälle sowohl die Ventilation als auch die Zirkulation umfassen müssen.
Die Zeit ist ein kritischer Faktor
Zahlreiche Studien hinsichtlich des Überlebens einer Person, die Opfer eines Kammerflimmerns wurde, haben sowohl die Bedeutung der Zeitspanne belegt, welche den Moment des Kollapses von der Defibrillation trennt, als auch die Auswirkungen der Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW) durch Anwesende.
Jede Minute, die zwischen dem Kollaps und der Defibrillation verstreicht, senkt von 7% bis 100% die Überlebenschance bei Opfern mit einem Herzstillstand und Kammerflimmern, wenn keine Herz-Lungen-Wiederbelebung stattfindet.
Nur selten normalisiert sich ein Kammerflimmern von allein. Der Einsatz eines Defibrillators, mit dem Leben gerettet werden kann, ist von grundlegender Bedeutung. Sorgen Sie dafür, dass

